Yoga Nidra für tiefe Entspannung: Ankommen in deinem inneren Ruheraum

Ausgewähltes Thema: Yoga Nidra für tiefe Entspannung. Lege dich hin, schließe die Augen und erlaube dir, bewusst loszulassen. Hier findest du Geschichten, Praxisanleitungen und Impulse, die dich sanft in dein Nervensystem der Ruhe begleiten. Abonniere, teile deine Erfahrungen und werde Teil unserer achtsamen Community.

Vorbereitung: Raum, Haltung und Rituale für tiefe Entspannung

Suche dir einen stillen, warmen Platz. Rolle eine Matte aus, lege eine Decke bereit und nutze eine Augenmaske, wenn du magst. Kissen unter Kniekehlen oder Nacken schenken Stabilität, sodass der Körper loslassen und die Entspannung wirklich tief sinken kann.

Vorbereitung: Raum, Haltung und Rituale für tiefe Entspannung

Beginne mit 20 bis 30 Minuten. Morgens klärt Yoga Nidra den Geist, abends gleitet es dich sanft in Nachtruhe. Finde deine Lieblingszeit, stelle das Telefon stumm und plane bewusst ein paar Minuten Nachruhe ein, bevor du wieder in den Tag zurückkehrst.
Lege dich auf den Rücken, Füße fallen locker nach außen, die Arme liegen entspannt. Schließe die Augen. Spüre die Schwere deines Körpers, die Weite deines Atems und gib dir still die Erlaubnis, nichts leisten zu müssen. Mit jedem Ausatmen sinkst du ein wenig tiefer.

Schritt für Schritt: Deine erste Yoga-Nidra-Reise

Hindernisse verstehen: Sanfte Lösungen für häufige Hürden

Einschlafen oder dösig werden

Es ist okay, einzunicken. Übe eher morgens, wähle eine etwas kühlere Raumtemperatur und lege keinen allzu dicken Kopfpolster unter. Wenn die Schläfrigkeit bleibt, verkürze die Dauer, öffne die Augen zwischendurch minimal und erfrische dich mit drei bewussten, längeren Ausatmungen.

Kribbeln und Unruhe im Körper

Mikrobewegungen sind erlaubt. Strecke kurz die Zehen, kreise sanft die Schultern, finde wieder in die Stille. Manchmal meldet sich alte Spannung, die sich lösen möchte. Begegne ihr freundlich, ohne zu kämpfen. Das kribbelnde Gefühl klingt meist ab, wenn du es ohne Urteil wahrnimmst.

Zweifel und innere Stimme

Wenn der Kopf fragt „Bringt das überhaupt etwas?“, danke ihm für die Sorge und kehre zur Körperwahrnehmung zurück. Notiere nach der Praxis drei kleine Veränderungen: weicherer Atem, wärmere Hände, klarerer Blick. Messbare Mini‑Signale bauen Vertrauen auf und stärken deine Motivation nachhaltig.

Vertiefen: Klang, Tagebuch und Gemeinschaft

Leise, gleichmäßige Musik oder Naturgeräusche können die Wahrnehmung weiten. Achte darauf, dass der Klang ruhig bleibt und nicht ablenkt. Binaurale Klänge sind optional – wichtig ist, dass du dich geborgen fühlst. Verrate uns deine Lieblingssounds und wie sie deine Erfahrung verändern.

Vertiefen: Klang, Tagebuch und Gemeinschaft

Schreibe nach jeder Praxis zwei, drei Sätze: Körpergefühl, Stimmung, vielleicht ein Bild aus der Visualisierung. So erkennst du Muster und Fortschritte, ohne dich zu bewerten. Dieses stille Beobachten verankert Gelassenheit, auch wenn der Alltag gerade stürmisch oder besonders fordernd erscheint.
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